
Nicht alles kontrollieren. Aber so begleiten, dass dein Kind mit allem zu dir kommen kann.
Das erste Smartphone verändert den Familienalltag. Plötzlich geht es nicht nur um Bildschirmzeit, sondern auch um Kontakte, Gruppendruck, Bilder, Apps, Käufe, belastende Inhalte und die Frage: Was braucht mein Kind jetzt wirklich von mir?
Diese Audioreihe richtet sich an Eltern und andere erwachsene Bezugspersonen von Kindern zwischen 6 und 12 Jahren – vor dem ersten Smartphone, während der ersten Nutzungsjahre und bei bereits entstandenen digitalen Problemen.
Du bekommst Orientierung, ohne Angst zu machen, und klare Handlungsschritte, ohne dein Kind heimlich zu überwachen. Die Reihe verbindet technische Grundlagen mit einer Haltung, die Beziehung und Schutz zusammendenkt.
Du kannst die Audios der Reihe nach hören oder direkt zu dem Kapitel springen, das gerade zu eurer Situation passt. Die passenden Arbeitsblätter und Technikseiten findest du direkt bei der jeweiligen Audiolektion; Handbuch und Notfallhilfe liegen zusätzlich im Materialbereich.
Du verstehst, warum mit dem Gerät zugleich Kontakte, Inhalte und neue Verantwortung in den Familienalltag einziehen.
Du prüfst Bereitschaft nicht nur am Alter, sondern an konkreten Fähigkeiten: Regeln verstehen, Unsicherheit ansprechen und Hilfe annehmen.
Du lernst, Konten, Schutzfunktionen, Freigaben und Regeln transparent und gemeinsam mit deinem Kind einzurichten.
Du schaust hinter App-Namen und Altersangaben und prüfst Kontakte, Chats, Käufe, Empfehlungen und Datenschutz.
Du gestaltest Übergänge und Absprachen so, dass weniger spontane Machtkämpfe entstehen und der gesamte Alltag im Blick bleibt.
Du erkennst den Druck in Gruppenchats und entwickelst mit deinem Kind Grenzen, Pausen und sichere Ausstiegsmöglichkeiten.
Du vermittelst, warum Bilder immer auch andere Menschen betreffen und sich nach dem Teilen nur schwer zurückholen lassen.
Du besprichst Kontaktwege, Privatsphäre, Plattformwechsel und Warnzeichen, ohne jedes Gespräch heimlich zu kontrollieren.
Du erfährst, wie deine erste Reaktion dazu beitragen kann, dass dein Kind auch beim nächsten Mal wieder Hilfe sucht.
Du lernst, KI-Antworten über verlässliche Quellen zu prüfen, persönliche Daten zu schützen und mit Deepfakes, nachgeahmten Stimmen sowie künstlicher Nähe sicher umzugehen.
Du erkennst Druck, Drohungen, Gewinne, Codes und scheinbar vertraute Absender als Warnzeichen und lernst, verdächtige Nachrichten sicher zu prüfen sowie übernommene Konten wiederherzustellen.
Du bleibst zuerst beim Kind, prüfst akute Gefahr, sicherst Beweise, stoppst Kontakte und schaltest passende Hilfe ein.
Die passenden Arbeitsblätter und Technikseiten stehen direkt unter der jeweiligen Audiolektion. Im Materialbereich findest du zusätzlich das vollständige Handbuch, eine übersichtliche Materialnavigation und die Notfallhilfe.
Beginne mit der kurzen Startlektion. Danach kannst du chronologisch vorgehen oder direkt zu einem akuten Thema springen. Die Audios bleiben im Kursplayer; die jeweils passenden Arbeitsmaterialien kannst du direkt im Kapitel herunterladen und gemeinsam nutzen.
Christina Weitzel arbeitet seit 2020 direkt mit Kindern und hat mehr als 4.500 Kinder in über 25 Einrichtungen begleitet. Sie ist zertifizierte Trainerin bei „Stark auch ohne Muckis“, hat zwei Coaching-Ausbildungen im Bereich Selbstbehauptung und Resilienz und ist selbst Mutter von zwei Kindern. Mit IKI verbindet sie echte Praxis, den Blick auf Familie und Einrichtung und die klare Haltung, dass Kinderschutz im Alltag lebendig werden muss.
Sie ist für erwachsene Bezugspersonen von Kindern zwischen 6 und 12 Jahren gedacht – auch schon vor dem ersten eigenen Smartphone.
Nein. Die Reihenfolge bietet einen guten roten Faden, du kannst aber jederzeit direkt zu einem akuten Thema springen.
Du erhältst dauerhaften Zugang zum Kurs und zu den enthaltenen Materialien.
Nein. Die zwölf Audios stehen im geschützten Kursplayer zur Verfügung und werden nicht als MP3-Download angeboten.
Das vollständige IKI-Handbuch, kapitelbezogene Arbeitsblätter aus Familienpaket und Technik-Check sowie die IKI-Notfallkarte.
Ja. Mehrere Kapitel helfen dir, ruhig zu reagieren, Verbindung zu halten, Beweise zu sichern und passende Unterstützung einzuschalten. Die Reihe ersetzt keine individuelle Rechts-, Medizin- oder Krisenberatung.
In der Startlektion und im Materialbereich findest du einen direkten Link zum IKI-Notfallnavigator.
Du musst nicht jede Entwicklung kontrollieren. Entscheidend ist, dass dein Kind erlebt: Wenn etwas passiert, kann ich damit zu dir kommen – und wir finden gemeinsam den nächsten Schritt.